entscheidungsfähig Notariat Dr. Walter Gögele - Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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Vorsorgevollmacht, Erwachsenenvertretung, Patientenverfügung

Bestimmen Sie Ihren Vertreter selbst.

Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmen Sie eine Vertrauensperson, welche in ihrem Namen handeln und für Sie Entscheidungen treffen darf, wenn Sie selbst dazu nicht mehr in der Lage sind. Zudem legen Sie fest, welche Angelegenheiten neben der Vertretung in Gesundheitsbelangen von der Vorsorgevollmacht mitumfasst sind (bspw. Angelegenheiten des Vermögens und des Wohnens; Vertretung vor Behörden). Die Vorsorgevollmacht wird erteilt, solange der Vollmachtgeber noch entscheidungsfähig ist. Wir wissen aus Erfahrung, welche Fragen zu stellen sind und formulieren die gemeinsam erarbeitete Vorsorgevollmacht.

Mit einer Erwachsenenvertreterverfügung bestimmen Sie, wer Sie als Erwachsenenvertreter vertritt bzw. können Sie auch Personen explizit davon ausschließen.

Zudem kann auch nach Eintritt der Entscheidungsunfähigkeit eine gesetzliche Erwachsenenvertretung im Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis registriert werden, um die notwendige Vertretung zu gewährleisten.

Ihr Notar kann ihre Vorsorgevollmacht und ihre Erwachsenenvertreterverfügung im Österreichischen Zentralen Vertretungsverzeichnis und ihre Patientenverfügung im Patienten­verfügungs­register registrieren. Das gibt Ihnen Gewissheit, dass ihr Wille im Vorsorgefall bekannt ist und berücksichtigt wird.

Bei einer Patientenverfügung handelt es sich um eine Willenserklärung, mit der Sie eine medizinische Behandlung ablehnen und die dann wirksam werden soll, wenn Sie im Zeitpunkt der Behandlung nicht entscheidungsfähig sind.